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BC Elfenbein Höntrop 1968 e.V.


 
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Viel Licht und ganz wenig Schatten....

.....bescherte uns das vergangene Wochenende, an welchem wir zwei schwere Auswärtsspiele vor der Brust hatten. Am Samstag machten wir uns auf den Weg an die Weser zum SCB Langendamm, die an Brett 1 mit ihrer frisch gebackenen Dreiband-Weltmeisterin, Therese Klompenhouwer antraten. Wir wollten versuchen, in Bestbesetzung dagegen zu halten.....

An Brett 4 kam es zu der Begegnung Dennis Lendeckel gegen Matthias Meske. Der Niedersachsener startete extrem stark und Mattes haderte mit seinem Spiel. Stoß und Treffpunkt passten nicht. Zum Ende der Partie ließen Dennis jedoch die Nerven im Stich und Mattes nutzte die Chance, das Spiel doch noch zu seinen Gunsten mit 40:38 in 45 Aufnahmen zu entscheiden. An Brett 3 spielte Kersten Reinartz gegen den Kunststoß-Crack Thomas Ahrens eine sehr starke Partie und ließ ihm nicht den Hauch einer Chance. Das Spiel endete 40 zu 16 in 31 Aufnahmen. John Tijssens musste am 2. Brett gegen Marcel Decker ran. Die beiden spielten eine Partie auf Augenhöhe, die John jedoch knapp mit 39:40 in 30 Aufnahmen verlor. Das Spitzenspiel zwischen Therese Klompenhouwer und Martin Spoormans lief lange Zeit ziemlich einseitig. Martin machte Point um Point und lag lange Zeit auf einem Durchscnitt von 2,5. Therese konnte seinen klaren Sieg zu keiner Zeit gefährden und so endete die Partie 40 zu 26 in 25 Aufnahmen für Martin. Endergebnis 6:2 für uns!!!

Am Sonntag mussten wir ins Münsterland, um bei der BG Coesfeld anzutreten. Schon im Vorfeld war allen Beteiligten klar, dass dies eine extrem schwere Aufgabe werden würde. Leider konnte Martin Spoormans nicht spielen, da er eine Verpflichtung in den Niederlanden hatte. Für ihn spielte der bis dahin ungeschlagene Sebastian Rob am 4. Brett, wobei alle anderen eine Position aufrückten. Coesfeld musste auf Theo Peters verzichten, dafür trat am 4. Brett Carsten Lässig an. So hießen die Partien in der ersten Runde Carsten Lässig gegen Sebastian Rob und Jörg Schertl gegen Matthias Meske. Sebastian erwischte einen rabenschwarzen Tag. Er hatte viele schwierige Positionen zu lösen und spielte eigentlich gut, allerdings gingen unzählige Bälle hauchdünn vorbei. So konnte er seine erste Niederlage, welche mit 23:40 in 42 Aufnahmen recht deutlich ausfiel, nicht verhindern. Matthias Meske begann seine Partie sehr konzentriert und führte schnell mit einigen Points. Jedoch kam Jörg schnell ins Spiel, spielte eine 10er Serie, gefolgt von weiteren 5 und 3 Points und so konnte Mattes nach gefühlten 10 Minuten in die Pause gehen. Nach der Pause zeigte Mattes, dass er ein Kämpferherz hat. Er spielte sich Punkt für Punkt heran, aber es gelang ihm nicht an Jörg vorbei zu ziehen. In der 33. Aufnahme beendete dann ein gut aufgelegter Jörg Schertl die Partie und wir lagen erstmals in dieser Saison mit 0:4 Punkten hinten.

Jetzt ging es nur noch darum, die drohende Niederlage abzuwenden und wenigstens noch einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Die Vorzeichen standen allerdings denkbar schlecht. Coesfelds Spitzenspieler Andreas Niehaus präsentierte sich in den letzten Wochen in bester Spiellaune und Rob Lamboo war an Brett 2 auch eine harte Nuss. Allerdings wollte John Tijssens unbedingt eine gute Partie spielen und nicht wieder, wie in den letzten zwei Spielen, auf 39 stehen bleiben. Und um die Qualitäten von Kersten Reinartz wissen wir seit langem.......

Unerwarteter Weise war das Spitzenspiel eine ziemlich einseitige Angelegenheit. John spielte hervorragend und Andi Niehaus war bei John's 40:23 Sieg in 23 Aufnahmen chancenlos. John und Andi waren lange fertig, da sollte das Drama an Brett 2 seinen Lauf nehmen. Rob Lamboo erwischte einen, sagen wir mal sehr glücklichen Tag. Selbst Bälle, welche augenscheinlich schon verloren schienen kamen noch irgendwie zur Karambolage so dass Rob selbst schon schmunzeln musste. Kersten bekam nach und nach immer mehr Probleme, konnte aber dranbleiben. Beim Stand von 32:32 machten beide Spieler einige Fehlaufnahmen, bevor Rob wieder punktete und somit Kersten in Zugzwang brachte. 37:35 für den Coesfelder und schon weitere zwei Points in Serie. Der dritte Ball hätte die Höntroper Niederlage besiegelt. Dieser Ball blieb jedoch um einen Millimeter aus, so dass Kersten noch eine Chance bekam. Der erste Ball war ein Standard-Vorbänder, der gut in einen Kreuzer lief. Dann noch zwei perfekte Stellungen hinterher und den letzten Ball lang unten in die Ecke....Sieg!!! Alle Beteiligten waren sich im Nachhinein einig, dass man so viel Spannung und Nervenkitzel nicht in jedem Spiel braucht.....

Am Ende des Wochenendes stehen 4 Punkte auf unserer Habenseite, womit wir im Nachhinein hervorragend leben können. Tabellenplatz 2 ist gefestigt und vom Mannschafts GD haben wir uns wieder ein wenig gesteigert. Somit gehen wir zufrieden in die lange Pause bis zum 15.12.2018, wo wir die Mannschaft von der BA Berlin in unseren Räumlichkeiten erwarten. Einen Tag später spielen wir dann ebenfalls zuhause gegen BG Hamburg.

Bis dahin wünschen wir Euch allen eine gute Zeit!!!!!

 

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